Stahlgaragen: Die Montage
Die Montage der Stahlgaragen gestaltet sich grundsätzlich relativ einfach. Dennoch ist es wichtig, über den richtigen Ablauf informiert zu sein.
Am Anfang steht die Verankerung von dem Kantholzrahmen auf dem Plan. Mit Hilfe einer Diagonalmessung wird hierbei der richtige Winkel bestimmt. Erst danach werden die Anker einbetoniert. Nachdem der Aufbau des Kantholzrahmen abgeschlossen ist, können die Wände aufgebaut werden. Dabei beginnt man für gewöhnlich mit der ersten Seitenwand. Es folgt schließlich die Rückwand und in Folge dessen die zweite Seitenwand. Hierbei ist allerdings die Mithilfe einer zweiten Person von Nöten. Nachdem eine Wand nämlich auf dem Kantholz abgestellt wurde, muss der Helfer die entsprechende Wand festhalten, während diese senkrecht angeschraubt wird. Nachdem die Wände auch noch einmal miteinander verschraubt wurden, ist keine Stütze mehr von Nöten.
Im Anschluss dessen wird man sich um die Montage des Torrahmens kümmern. Auch dies ist mit keiner großen Schwierigkeit verbunden. Der Rahmen wird lediglich zwischen den beiden vorderen Seiten festgeschraubt.
Danach wird man sich dem Dach zuwenden müssen. Dabei werden die Dachbleche einfach aufgelegt. Während dieser Prozedur kann man sich auch selber aufs Dach begeben. Wichtig ist es allerdings, hierfür die Bretterbohlen zu nutzen.
Nachdem das Dach fertiggestellt wurde, sollte man sich der Montage der Regenrinne zuwenden. Hierbei werden die einzelnen Bauteile einfach zusammengesteckt, was innerhalb kürzester Zeit erledigt ist.
Auch wenn dies sehr einfach klingen mag, sollte man sich grundsätzlich noch einmal die Montageanleitung des jeweiligen Modells anschauen. Schließlich kann es bei den Stahlgaragen immer mal kleine Unterschiede geben, auf die bei dem Aufbau geachtet werden muss.
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