Garagen Unterschiede
In dem Bereich der Garagen unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Ausführungen: Der gemauerten Garage, der Betongarage und der Stahlgarage. Während der Experte über diese drei Varianten informiert ist, fragt der Laie nach den Unterschieden. Deshalb ist es für die Einsteiger zunächst von großer Relevanz, über die verschiedenen Bauarten informiert zu sein.
Die gemauerten Garagen werden grundsätzlich als das Optimum bezeichnet. Dies hat auch seine Berechtigung. Schließlich verfügen diese speziellen Abstellplätze über eine ausgezeichnete Wärmeisolation und eine hervorragende Luftzirkulation. Diese Vorteile haben allerdings auch ihren Preis. Wer eine solche Garage erbaut, muss damit rechnen, dass sich die Gesamtkosten auf bis zu 20.000 Euro belaufen. Dies kann einerseits als eine extrem hohe Ausgabe, andererseits aber auch als eine lohnende Investition bezeichnet werden. Schließlich steigert die gemauerte Garage den Wert des gesamten Grundstückes, was bei einem eventuellen Immobilienverkauf von Vorteil ist. Außerdem beträgt die Lebenserwartung etwa 50 Jahre, was ein solches Bauwerk besonders interessant erscheinen lässt.
Mit solch einer Langlebigkeit können die Stahl- und Betongaragen hingegen nicht dienen. Im Regelfall muss davon ausgegangen werden, dass sich die Lebenserwartung auf gerade einmal 20 Jahre beläuft. Dieser Nachteil wird allerdings durch die geringen Anschaffungskosten kompensiert. Wird zum Beispiel eine Stahlgarage erbaut, belaufen sich die Gesamtkosten auf etwa 2.500 Euro. Als ein weiterer Vorteil wird die einfachere Montage empfunden. Denn während der Aufbau einer gemauerten Garage sehr zeitintensiv ausfällt, kann bei einer Stahl- oder Betongarage schon nach wenigen Stunden damit gerechnet werden, dass der Aufbau abgeschlossen ist. Hierfür nimmt man auch gerne die Tatsache in Kauf, dass die Wärmeisolation und Luftzirkulation nicht mit der einer gemauerten Garage mithalten kann.
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